
In der Metall- und Automobilindustrie laufen hohe Stückzahlen, enge Takte und eine große Teilevielfalt zusammen. Schrauben, Stanzteile, Drehteile und Clips unterscheiden sich in Form, Gewicht und Oberfläche, sollen aber zuverlässig gezählt, zusammengestellt und verpackt werden. Unsere Anlagentechnik ist auf dieses Umfeld ausgelegt.
Seit vielen Jahren verpacken wir metallische Kleinteile und automobilnahe Komponenten. Zum Zuführen, Zählen, Wiegen und Verpacken gehören bei uns Schrauben und Muttern ebenso wie Scheiben, Hülsen, Stanzteile, Drehteile, Federn und Befestigungsclips. Jedes Teil stellt andere Anforderungen an Vereinzelung und Handling. Deshalb sehen wir uns Produkt und Prozess zuerst in Ruhe an und legen die Technik danach aus.Häufig geht es nicht um das einzelne Stück, sondern um den kompletten Montagesatz. Schraube, Scheibe und Mutter gehören zusammen in eine Packung, bevor sie an die Linie gehen. Unsere Anlagen führen diese Komponenten zusammen und übergeben sie als einsatzfertige Einheit.

Lose wechseln, Beschichtungen wechseln, die Geometrie auch. Deshalb bauen wir jede Anlage für den konkreten Fall, abgestimmt auf Produkt, Packmittel und Fertigung des Kunden.In einer Linie lassen sich mehrere Schritte verbinden. Die Teile werden zugeführt, vereinzelt, gezählt und gewogen, zu Sätzen gebündelt und verpackt. Je nach Artikel und Vorgabe des Kunden kommt Folie, Beutel, Karton oder Behälter zum Einsatz. Bei öligen, scharfkantigen oder beschichteten Teilen bleibt der Produktschutz dabei fest eingeplant.Neue Varianten, andere Losgrößen oder geänderte Satzinhalte lassen sich auf flexibel ausgelegten Anlagen mit überschaubarem Aufwand fahren. Handarbeit geht zurück. Die Linie bleibt wirtschaftlich, auch wenn viele Artikel parallel laufen.

An der Montagelinie zählt jedes Teil. Fehlt eine Scheibe, eine Mutter oder ein Clip, bleibt die Baugruppe unfertig. Nacharbeit, Reklamationen und Stillstand sind die Folge.Deshalb prüfen wir über Zählen, Wiegen und Kontrollieren, ob die Packung vollständig ist. Unterschiedliche Komponenten werden gezielt zusammengeführt und als Verpackungseinheit konfektioniert.Wo weniger von Hand eingegriffen wird, passieren weniger Fehler. Die Packungen kommen vollständig an, und die Montage kann ohne Nachlieferungen weiterlaufen.

Teile werden filigraner, Varianten mehr, Lieferfenster enger. Die Verpackung muss da mithalten, ohne an Sicherheit zu verlieren.Wir entwickeln unsere Technik laufend weiter und stimmen uns eng mit den Kunden ab. So bleibt die Anlage nutzbar, wenn sich Produkt, Werkstoff oder Satzzusammensetzung ändern.Wir stellen metallische Kleinteile und Montagesätze zuverlässig zusammen, verpacken sie passend und übergeben sie so, dass sie in der Fertigung ohne Nacharbeit eingesetzt werden können.
